Wer viel (durch Albanien) reist, kann wenig (ueber Albanien) schreiben

…weil ihm, in diesem Falle mirm schlichtweg die Zeit dafuer fehlt! Dabei ist dieses Land so reich an Naturschoenheiten (einschliesslich Frauen, ja, ja!), Kulturguetern, Geschichte und Geschichten – und nicht zuletzt voller historischer, sprachlicher und kultureller Bezuege zu den Rumaenen und Rumaenien, dass man ganze Buecher darueber schreiben und Filme drehen muesste! Albanien (und Albanisch) kennen ist mehr als relevant um die Herkunft, Sprache, Mentalitaet und das Werden des Brudervolkes der Albaner – der Rumaenen -  in ihren Wesenszuegen zu verstehen!

Viele Albaner sind sich dieser Bezuege scheinbar bewusst und sagen das auch laut – es ist vielmehr die rumaeniesche Seite, die sich die Anverwandtschaft mit dem armen Cousin auf dem Balkan nicht wirklich eingestehen will…

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Më pëlqen Shqipëria! = Imi place Albania! = Mi piace Albania! = Albanien gefaellt mir!
(Foto: Internet)

In 1-2 Wochen bin ich zurueck in der suess-sauren Siebenbuerger Heimat und werder ausfuehrlicher ueber Auto- und Zugfahren in Albanien, ueber einsame Gebirgstaeler und wild zugebaute Ebenen, UNESCO-Welterbestaetten und wilde Muellkippen, Kleinfischer und geheime U-Boot-Verstecke, Waffen- und Mercedesnarren, Domino- und Pyramidenspiele, Griechen und Vlachen, Katholiken und Bektashi-Muslime, Gastfreundschaft und Abzocker berichten.

Eines ist jedoch klar: Das Land ist laengst nicht mehr jenes Niemandsland, das sich klischeehaft ins europaeische Bewusstsein eingebrannt hat. Vielmehr spuere ich einer hier eine Vitalitaet, Dynamik und positive Energie, wie ich sie  mir in Rumaenien und Bulgarien wuenschte.
PS: Mit etwas Glueck wird nach dieser meiner Reise und Vorrecherche gegen Ende des Jahres ein Reisedokumentarfilm fuers deutsche Fernsehen ueber Albanien entstehen – ich will es aber nicht verschreien! ;-)

Posted by at 02/04/2013
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5 Responses to Wer viel (durch Albanien) reist, kann wenig (ueber Albanien) schreiben

  1. Anonymous says:

    In Tirana gibt es (gab es?) ein relativ großes/gutes Rumänistikinstitut. Vor allem mit der Erforschung gleicher Familiennamen in Albanien und Rumänien tat man sich dort recht viel Mühe an …

    Anrufe in aller Welt um die “Verwandtschaften” abzuklären! Keine Ahnung inwieweit das dukumentiert und das allenfalls Dokumentierte publiziert worden ist …

    Von albanischer Seite wurde/wird? sicher einiges an Mühe aufgewendet (noch) werden …

    Es wäre unzweifelhaft besser, die Werbes schmissen das Affentheater mit der “Frankophonie” auf den stinkenden Misthaufen der Geschichte und versuchten mit den Leuten klar zu kommen, mit denen sie wirklich verwandt sind!

    Ob da nicht ungleich mehr dabei herauskommen könnte als bloß der alte ewige Frust wegen der “ach wie primitiven Balkannachbarschaft” und ungustiöse Anbiederei bis hin zur Mastdarmakrobatik?

    Ja, ob all die -escus und -şescus wirklich jemals wer in Bleschlund benötigte? Manche meinen, dass die in Wirklichkeit für das Land eine wahre Pest seien!

    Ist ja bekannt: Aus “Emin” wurde “Eminovici” und daraus “Eminescu”, usw. …

    Aus “Beş” wurde “Băşescu”, ein mittlerweile bekannt gewordener Name …

    Tja, “beş” ist das türkische Wort für “fünf”.

    Blesche Authentizität täte mal endlich wieder Not, denn es ist bereits 5 vor 12, hat´s leider den Anschein, und daher weg mit dem Dreck!

  2. hans says:

    Ein knackiger Kommentar, dem ich zu 110 prozent Recht geben kann.

    Einer der Albaner, die ich traf, hiess Chaushi – und war sich bewusst, dass Ceausescu moeglicherweise die selbe Ethymologie hat. Heute sagte mir ein Gastwirt im Llongara Nationalpark hier im Sueden auf Italienisch sinngemaess: Rumanians and Albanians are blood brothers! (fratelli di sangue oder so)

    Die ganze albanisch-rumaenische Verwandtschaftsgeschichte ist laengst wissenschaftlich erforscht, bewiesen und durchdekliniert worden – schon vor 100 jahren auch von einem angesehenen rumaenischen Gelehrten. In den 2000er jahren hat sich der Freiburger Linguist Gottfried Schramm und eine kleine Truppe um ihn herum des Themas noch einmal ueberzeugend angenommen. Der rumaensiche Linguist Dan Alexe auch. Uebereinstimmende Diagnose aller informierten Linguisten: Rumaenen und Albaner muessen unweigerlich eine gemeinsame Ethnogenese auf einem gemeinsam genutzten Gebiet (auf dem Balkan) durchgemacht haben. Punkt.

    Aus Angst (uebrigens: ANGST auf alb. FRIKE, rum. FRICA) vor den Konsequenzen hat man aber rumaensicherseits aber sowas wie eine wissenschaftlichen Forschungsbann fuer diese Thematik ausgesprochen, weil dann die ethnokratische Hegemonie in Siebenbuergen und evtl. Siebenbuergen an sich (zumindest psychologisch gesprochen) verloren ginge und Albanien kaum jemand in Rumaenien wirklich haben will!

  3. Anonymous says:

    Hmm, sehe ich gar nicht so …

    Jedenfalls ist es interessant zu beobachten, dass man von ganz verschiedenartigen Überlegungen ausgehend dennoch zu relativ ähnlichen Ergebnissen kommen kann …

    In die “rumänische Sache” stolperte ich ohne jegliches wirkliches Interesse, rein per Zufall, als ich mich vor Jahrzehnten mit der Habsburgischen Konfin, “Österreichs Wildem Osten”, beschäftigte. So kam ich halt öfters nach Rumänien – ich benötigte nie ein Visum dort, und soweit mir bekannt ist, fast die ganze Zeit hindurch auch die Rumänen kein Visum für Österreich, “sehr theoretisch” war alles recht “locker” … – und in weiterer Folge zu den damals noch wirklich als ethnische Kleingruppe im rumänischen Staatsverband lebenden Siebenbürgersachsen. Z.B. hatte 1981 Michelsberg nahezu ausschließlich siebenbürgersächsische Bewohner …

    Tja, so kam halt eins zum andern und irgendwie sammelte ich ein Bisschen an Wissen über diese recht vertrackten Verhältnisse an. Im Grunde will kaum wer “wissenschaftlich” – was für mich alles in Frage zu stellen und keinerlei “Glaubensbekenntnisse“ zu akzeptieren oder auch nur zu „respektieren“! bedeutet – an solche Sachen herangehen. Sind die “wissenschaftlichen Ergebnisse” der meisten “Forschungen” nicht klar im Voraus definiert und “genehm”, dann gibt es keine “Forschungen”, bzw. so solche von “Verwegenen” dennoch gewagt werden, keine nennenswerte Publikation über Ergebnisse solcher Unternehmungen!

    Mit dieser Sache verhält es sich recht interessanter Weise ziemlich gleichartig wie z.B. mit den meisten “Forschungen” über Vorgänge während der historisch nur ganz kurzen – ja im Grunde genommen deswegen “fast vernachlässigbaren” – NS-Hegemonieperiode. Auch bei denen sind die “gewünschten wissenschaftlichen Ergebnisse” im Vorhinein auf den Tisch zu legen, will wer erstens überhaupt arbeiten DÜRFEN und zweitens dafür sogar noch Geld und die Möglichkeit Ergebnisse zu publizieren können bekommen …

    Ich erwähne da nur so “Reizworte” wie “Rudolf Gutachten“ …

    Sobald etwas aus im Grunde überhaupt nicht aus „logischer Sicht“ begründbaren „Steuerungserwägungen“ heraus „unerwünscht“ zu sein scheint, wird es durch mit massivstem Werbeaufwand stakkatomäßig den Leuten eingehämmerten Unsinn einfach niedergedroschen und alles sieht „voll akademischer Ehrfurcht“ gebannt zu und hält die Goschn wie der dämlichste Mamlas(z)!

    Tja, schwierig, schwierig, …

    Ganz offensichtlich werden hier im Hintergrund „ganz spezielle Interessen“ berücksichtigt, deren Struktur und nähere Beschaffenheit öffentlich nicht diskutiert werden dürfen!

    Ich weiß, ich weiß, schon wieder eine dieser blöden „Verschwörungstheorien“, die ich hier „verzapfe“ …

    Und Sie, lieber Herr Hedrich, wissen als altgedienter „Knecht“ der von uns nicht gewollten Organisationen, die seit bald mindestens 70 Jahren im Dienste der herrschenden Hegemonie unsere sozialen Strukturen durchdringen und zersetzen, überaus gut, DASS ein derartiges Spiel läuft!

    Mit einer gewissen Berechtigung kann da von Ihrer Seite eingeworfen werden, dass das wohl niemals viel anders gewesen sein wird. Z.B. unterhielten auch die vermaledeiten Habsburger, deren evidentes Ineffizientwerden allgemein bekannt war und die sich dennoch 2 bis 3 Generationen über „ihre Zeit“ hinaus (rein „historische“ Betrachtungsweise) zu halten und dabei jegliche Art von „historischem Flurschaden“ anzurichten vermochten, derartige „NGOs“. Damals waren das halt keine Evangelikalen, deren Steuerung aus dem angelsächsischen Raum heraus erfolgt, und diverse „Hirnverbrannte“, die ebenfalls von dort aus gesteuert werden, wobei sich bei gewissen „Hirnverbannten“ sogar eine „Überschneidung“ (Steuerung durch Quaker) feststellen lässt …, sondern kreuzerlabrahamitische Hetzprediger und Aufrührer im damals osmanisch (“monderlabrahamitisch”) dominierten Raum Europas. Das Kloster samt Kirche in Popeşti Leordeni ist z.B. eine derartige Gründung zum Zwecke der habsburgischen „diversiune“ … Die im rumänischen und serbischen Banat siedelnden Reste der paulikianischen Bulgaren sind solche „Zersetzungsprodukte“ auf Grund der „Zersetzungsspiele“ einer längst untergegangenen Dominanz. Altbeschenowa. Winga, Breştea, usw. sind die „letzten Zufluchtsorte“ der Nachkommen der einstigen Opfer („nützlicher Idioten“?) dieser Hegemonialpolitik einer längst auf den Misthaufen der Geschichte gelandeten untergegangenen Dominanz. Na ja, wer vermag/kann das heute noch unter so einem Blickwinkel betrachten? Nur “Verrückte”?

    Ich weiß, ich weiß, harter Tobak!

    Zusammenfassend: Es ist schön, dass es wenigsten hier so etwas wie „ein freies Schreiben” zu geben scheint. Auf den sonst noch vorhandenen virtuellen siebenbürgersächsischen Seiten wütet dümmlichste Propaganda, dümmlichstes Vorurteil und härteste Zensur! Niemand dort „glaubt” an irgendetwas – soll kein „spezieller” Vorwurf sein, ich „glaube” auch nicht – und das ewige Wiederkäuen lächerlicher unter gegebenen Verhältnissen total sinnentleerter Propaganda aus Perioden längst untergegangener Hegemonien gehört dort ganz offensichtlich zum „Standard”.

    Cui bono? Nach Menschenermessen kann da bloß angenommen werden, dass die Leute, die das betreiben und alle „nach Noten” bescheissen, nicht wirklich so blöd sein können wie sie wirken, aber so perfide, dass sie all diese lächerlichen Kasperliaden nur deswegen machen um sich auf Kosten der von ihnen sedierten „Blöden” gute wirtschaftliche Absprungbretter und interessante Positionierungen zum „Kohleschaufeln” verschaffen.

    Stichworte: „Brückenbauer”, Ehegespenster von Seucristenhäutlingsprößlingen, usw. usf., sowie der ganze übelriechende schleimhustende Troß dieses fiesen Gevölkchens …

  4. Anonymous says:

    Noch etwas “Provokantes”:

    Rumänien zählte zum Zeitpunkt des mit allergrößter Wahrscheinlichkeit vom Ausland aus initiierten Militärputsches von Dezember 1989 rund 24 Millionen Einwohner.

    Rund 2 Jahrzehnte später – bei der Volkszählung von Spätherbst 2011 – betrug die Bevölkerung Rumäniens nach “offizieller Lesart” grad noch ein klein wenig über 18 Millionen, wobei “angeblich Kundige” der Ansicht sind, dass die “wahre Zahl” so um die 16 Millionen liegen könnte.

    Die durch EU und Nato eingesetzte – bei “allerpositivster” Betrachtungsweise von EU und Nato zumindest an der Macht gehaltene – Quislingsclique in Rumänien schaffte es durch ihre evidente Misswirtschaft “locker” 1/3 der Bevölkerung des Landes außer Landes zu treiben.

    Konkret betrachtet musste alles volkswirtschaftlich Relevante Rumäniens durch die das Land Rumänien in Botmäßigkeit zu haltende Quislingsclique um ein paar symbolische Brosamen an ausländisches Kapital übergeben werden. Es gibt kein einziges volkswirtschaftlich relevantes Unternehmen in rumänischem Besitz und Verfügungsgewalt mehr, abgesehen von einigen notorischen Defizitbringern, die derzeit niemand haben mag. Somit hat KEINE rumänische Regierung auf völlig unabsehbare Zeit hinaus auch nur eine Minimumchance irgendetwas im Lande Rumänien noch wirtschaftlich zu steuern zu vermögen!

    Rumänien verkam zur verlängerten Werkbank ausländischen Kapitals. Die Einzelperson der rumänischen Bevölkerung – abgesehen von einer winzigen Schicht “Privilegierter” – hat nur 2 Optionen offen: Zu Hause als jämmerlich bezahlter Lohnsklave an den verlängerten Werkbänken des Auslandskapitals zu Drittweltlöhnen zu fronen und dabei ein Preisniveau, wie es überall in Europa üblich ist, zu akzeptieren oder sich auf Arbeitssuche außer Landes zu begeben und damit die “völkische Komponente” ihres individuellen Daseins zu riskieren! Vermutlich befinden sich bereits in etwa die Hälfte der rumänischethnischen Bevölkerung im produktions- und reproduktionsfähigen Alter als so “Zwangsrekrutierte” der vom Auslandskapital mittlerweile in Europa aufgestellten industriellen Reservearmee außer Landes. Diese Menschen werden ohne allzu viel bei solchen Vorgängen mitbestimmen imstande zu sein nach Belieben und jeweiligem Bedarf herumgestoßen und werden bei gröberen Missbefindlichkeiten wohl zum Großteil ins massive die nackte physische Existenz bedrohendes Elend gestoßen werden …

    Konkret ersehe ich das in “allernächster Nähe” daran, dass von 6 rumänischethnischen Onkeln und Tanten meines eigenen Nachwuchses 5 in Norditalien leben und dorthin auch ihren – nur mehr überaus spärlichen – Nachwuchs hinverschlepp/t(en) haben/mussten. Dieser Nachwuchs besucht natürlich italienischsprachige Schulen und wird der rumänischen Kultur massiv entfremdet. Es ist interessant zu beobachten, dass mein eigener Nachwuchs teilweise besser Rumänisch beherrscht als verwandte Gleichaltrige, deren beide Elternteile miteinander ausschließlich Rumänisch sprechen. Mein Rumänisch ist inferior und ich verwende es (ja, warum sollte ich das auch tun?) deswegen nur ungern. Zu Hause mit Sicherheit nie …

    Völlig die gleiche Situation gilt für die albanischethnische Bevölkerung!

    Der “letzte Hort” albanischethnischen Lebens in Albanien dürfte wohl das implodierte nationalkommunistische Regime gewesen sein. Es war interessant diese Erscheinungen im Zusammenhang mit diesem Implodieren 1992 zu beobachten, ebenso wie es interessant war, den Regimewechsel in Rumänien 1990 zu beobachten …

    Albanischethnische außerhalb Albaniens wurden seit eh und je ethnisch unterdrückt, bzw. im besten Falle ignoriert. Das titobolschewistische Regime drängte einen großen Teil der albanischethnischen Bevölkerung Jugoslawiens zur Auswanderung, in etwa wie das derzeit Rumänien verheerende Regime die rumänische Bevölkerung …

    Albaner in Griechenland wurden und werden als ethnische Gruppe ignoriert und, wenn sie es wagen sollten deswegen das Maul aufzureißen, niedergemacht.

    Seit Etablierung der US-amerikanischen Hegemonie in albanischethnisch besiedelten Räumen gelang es der eugenischen Industrie der uns gemeinsamen Dominanzmacht die reproduktive Kraft der Albanischethnischen zu zerbrechen! Heute ist die Fruchtbarkeitsziffer der Albanischethnischen in Großstädten wie etwa Tirana noch geringer als z.B. in deutschen Großstädten wie Wien. Die Reproduktion der Albanischethnischen im Staat Albanien reicht z.B. seit etlichen Jahren hochgerechnet nicht mehr zum Stabilhalten der bodenständigen albanischethnischen Bevölkerung aus!

    Dieses – aus “völkischer” (blöder Ausdruck, den ich nur gebrauche um zu “provozieren”) Sicht – “hundsgemeine” Spiel der Dominanz ist überall zu beobachten!

    “Gute nationale Führer” sollen bevorzugt sterile Säcke sein. Das hat eben “Vorbildwirkung” auf die Masse der von denen in Botmäßigkeit zu haltenden Heloten der Dominanz!

    Man nehme da nur als kleine Beispiele diese unsägliche Frau Merkel – ihres Zeichens mehrfach gewendete Sterile, von der Pastorentochter, über die in Moskau zur SED-Propagandistin Ausgebildete, zur eifrigen Mastdarmakrobatin bei der aktuellen Dominanz – oder die aktuelle südkoreanische Präsidentin, aber auch im siebenbürgersächsischen Bereich einen – höflichst formuliert – “überaus angepassten” Herrn Dr. Bernd Fabritius oder einen Herrn Iohannis aus Hermannstadt …

    Die Sache zieht sich wie ein roter Faden durch alles hindurch!

    “Gruppe” bedeutet Gruppenleben und Weitergabe dieses spezifischen Gruppenlebens an die nächste Generation. Die muss dafür einmal vorhanden sein, und das zumindest in einem Umfange der das Weiterbestehen der Gruppe im bisherigen Ausmaße und vor allem Umfange ermöglicht!

    Ist so etwas nicht mehr vorhanden, dann müssten bei Intelligenten die “Alarmglocken” schrillen!

    Das war zu allen Zeiten so und kann und wird sich auch niemals zu ändern vermögen. Es ist einfach Teil der „animalischen Komponente“ unser aller Daseins! Da mag noch soviel “diversiune” in die Köpfe der Menschen zu hauen versucht werden, wie auch immer!

    Für den Einzelnen sind solche “Binsenweisheiten” oft nicht besonders leicht oder gar “angenehm” zu verkraften! Gell, Herr Hedrich? War und ist übrigens auch für mich persönlich nicht so ….

  5. hans says:

    herr anonymous, alias szandman.

    sie haben in ihrem leben etwas falsch gemacht. mit sicherheit! denn: bei dem enzyklopedischen detailwissen, dass sie ueber den balkanraum akkumuliert zu haben scheinen, muessten sie eigentlich einen lehrstuhl in einem der osteuropa-forschungszentren in De bekleiden oder botschafter von DE im osten sein, oder journalist oder geheimdienstler, oder anwalt, oder biznisman. sie aber schreiebn seit einem halben jehr in etwa ein und densleben kommentar in einem blog namens NW, der um die ewig gleichen stich- und reizwoerter DOMINANZ, NICHTGEWOLLTE ORGANISATIONEN, STERILITAET DES VOLKES usw.!

    mich reizen sie damit nicht. im wesentlichen gebe ich ihnen sogar recht. bei einem aber nicht: ich bin keines knecht (und keines herr), nur weil ich in einer NGO aktiv bin! mehr noch, selbstorganisation, nachbarschaften, vereine, bruderschaften, waren typisch u.a.a auch fuer die 7bg-saechsische gemeinschaft – folglich sehe ich mich mt meinem tun in dieser tradition und finde sogar, dass dieses sb-s. modell der selbstorganisation auf mikro- und miniebene im abendland exportfaehig ist…

    PS: auf diesem blog wird nichts zensiert, wie oft soll ich das noch sagen?
    und nun tue ich, was ich schon mal angedroht hatte: ich poste ihren letzten kommentar als artikel auf NW!

    gruss aus gjirokaster!

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