Verein Neuer Weg wird ein Jahr alt. Wir beglueckwuenschen uns zum Geburtstag!

RO: Asociatia NW din Fagaras a implinit varsta de un an – motiv pt. care ne dorim un La multi ani cu sanatate!
EN: Our NGO NW has accomplished one year of age. We wish ourselves Happy Birthday!

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Am 13. 03. 13 genehmigte das Gericht Fogarasch per Beschluss unsere Vereinsgruendung. Oder war es der 16.?
Egal. Wir sind auf jeden Fall vor Kurzem ein Jahr alt geworden und lernen eifrig gehen und sprechen. Entwickeln uns also ziemlich normal. (Kaempfen koennen wir hingegen schon seit dem ersten Lebenstag bzw. schon davor… 😉

1geburtstag

Zum Gebuertstag bekamen wir heute freundlicherweise ein Glueckwunschschreiben vom Gericht Reps, in dem es uns staubtrocken darueber in Kenntnis setzt, dass es den Beginn der Strafverfolgung der Denkmalschaender von der Michael-Schmidt-Stiftung endgueltig verweigert. Was ich als Niederlage sehe, empfindet mein Kollege Johannes, der Vereinsvorsitzende, etwas weniger negativ, haben wir doch im Prozessverlauf die gesamte Akte von cca. 400 Seiten kopieren koennen – und damit mehr als genuegend Bewesie zur Hand um mit durchschnittlichem Menschenverstand nachweisen zu koennen, dass die MSS den Abriss Wochen frueher geplant, in die Wege geleitet und konsequent ausgefuehrt hat. Die wichtigsten Dokumente werden wir veroeffentlichen. Die Seilschaft Schmidt-Fabritius-Hellwig-Guib/Gunnesch wird sich in ihren eignene Seilen und Luegengespinsten noch ausgiebigst zu verheddern die Gelegenheit haben…

Ebenso haben wir genuegend Beweise dafuer, diass die Staatsanwaltschaft Reps/Rupea und die Polizei Kronstadt/Brasov Michael Schmidt auf Biegen und Brechen aus dem Schlammassel herauszuholen berabsichtigte – wobei selbst Personen aus dem allernaechsten Umfeld dieses unseren Denkmalterminators seine Untat zugegeben haben (jedoch nicht jedoch vor der Polizei, die diese Personen auf keien Fall verhoeren wollte!) – und zu diesem Zweck mehrfach das Strafverfahrensrecht (Procedura Penala) gebeugt hat. …Was jedoch bei den persoenlichen Beziehungen von MS zu ehemaligen Geheimdienstchefs und Innenministern nicht verwundert. Wie schon unser Anwalt am letzten Prozesstag raunte: “Glaubt ihr, jemand traut sich, den MS zu verurteilen?” 😉

Daraus wiederum leite ich ab, dass MS ein nicht unwichtiger Mann des staats- und sicherheitsdienstnahen saxonisch-rumaenischen Kleptokluengels ist. Also ein grosser Fisch. Auf Rumaenisch “mare branza”. Das Kraefteverhaeltnis in diesem juristischen Kampf war aehnlich wie zwischen einem BMW (von Schmidt, Johannis, Fabritius, Guib) und einem Dacia Logan (wie der von meinem Cousin, Johannes Klein, meinem Nachbarn u.ae. Durchsschnittsmenschen) Gegen solch ungleich besser “motorisierte” Gegner zu verlieren ist fast schon eine Ehre. Und: Niederlagen sind oft wertvoller als Siege, wenn man sie fuer sich zu nutzen versteht! Wobei: Vielleicht haben wir aber noch gar nicht (endgueltig) verloren… Ich einer sehe dieses Ringen um die ofizielle Anerkennung der Wahrheit sowieso eher sportlich.
Ich wuensche uns zum Geburtstag alles nur erdenklich Gute! …Ebenso wie all unseren liebenswerten moralischen und materiellen Unterstuetzern von Nah und Fern!

 

Posted by at 18/03/2014
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17 Responses to Verein Neuer Weg wird ein Jahr alt. Wir beglueckwuenschen uns zum Geburtstag!

  1. gogesch says:

    Fabritius hat ja jetzt auch eine offizielle Funktion in der Michael Schmidt Stiftung.

    • hans says:

      danke! hab’s gelesen. find’s unvorsichtig seitens dr. karr. fabritius.

  2. Petrus says:

    Herzlichen GlĂŒckwunsch zum ersten Geburtstag!
    Die Personalie Michael Schmidt$Konsorten ist Ă€rgerlich. In Deutschland sorgt der Steuerhinterziehungsfall Uli Hoeness fĂŒr öffentlichen Wirbel. Sind vor dem Gericht hĂŒben und drĂŒben wirklich alle gleich? Wohl kaum. Mit finanziellen Mitteln, “Vitamin B” und “guten Freunden” kann sich so mancher leichter aus dem Morast seiner Taten befreien.

    Weiterhin alles Gute!

  3. Anonymous says:

    Skurril! +++ Skurril! +++ Skurril! +++ Skurril! +++ Skurril!

    Der neue “Neue Weg” schaut ebenso “fremdgesteuert” aus es wie der alte “Neue Weg” immer wirkte.

    Auch im alten “Neuen Weg” war es doch so, dass in der Redaktion letztendlich jene Leute bestimmen konnten was tatsĂ€chlich in die Druckauflagen kam, die oder deren Anverwandte die Kriegszeit (nicht die Nachkriegszeiten!) in der Sowjetunion verbracht haben.

    Solche Leute sind im neuen “Neuen Weg” nirgendwo zu erkennen. Allerdings traten sie auch im alten “Neuen Weg” so gut wie nie nach außen in Erscheinung.

    Hat jemand die mĂŒhseligen Versuche der traurigen Überreste der 7b sĂ€chsischen Bevölkerung sich im Internetz zu artikulieren mehr als 1 1/2 Jahrzehnte beobachtet, so fiel auf, dass die damaligen 7b sĂ€chsischen Studenten und Jungakademiker, die das zu organisieren versuchten, weitgehendst “abserviert” und kaltgestellt worden sind.

    Erst unlĂ€ngst wurden einst recht gut frequentierte 7b sĂ€chsische ChatrĂ€ume, in denen sich frĂŒher allerlei 7b sĂ€chsisches Gevolk und auch andersethnische Besucher oft rege austauschten, wegen notorischen Besuchermangels still und leise geschlossen.

    Der Krake face bok (auf RumĂ€nisch “face” + auf TĂŒrkisch “bok”, was dem rumĂ€nischen” cacat” entspricht) wurden auch im 7b sĂ€chsischen Bereich ihre Opfer zugefĂŒhrt. Sei es durch Einfalt, sei es durch Perfidie …

    Das alberne Geschreibsel auf face bok holt natĂŒrlich keinen Hund hinter den Ofen hervor und bringt auch keinen 7b Sachsen auf Dauer zurĂŒck nach 7b. Woran niemand Interesse hat und was auch viele zu verhindern versuchen werden sollte sich je eine Konstellation ergeben durch die so eine Entwicklung eingeleitet werden könnte. Eine derartige Konstellation ist aber nirgendwo in Sicht.

    “Abgeschossen” wurden der einzige wirklich prosperierende 7b Sachsenchat samt Forum einerseits durch die Einfalt der Betreiber und andererseits durch die Perfidie jener Leute, welche die 7b sĂ€chsische Landsmannschaft zum eigenen Wohle und ohne jegliche RĂŒcksicht auf 7b sĂ€chsische Interessen stramm auf den von der Dominanz gewĂŒnschten Kurs gebracht haben.

    Alles wurde im Endergebnis gleich geschaltet. Alles ist wieder so wie es einst “in den guten alten Zeiten” des ach wie guten alten “Neuen Weges” war! Das ist allerdings nur fĂŒr jene Leute merkbar, die ĂŒber die Entwicklung der recht armseligen publizistischen AktivitĂ€ten der 7b Sachsen nach dem Desaster von 1944 ein klein wenig Bescheid wissen.

    Nicht von ungefĂ€hr war einer der ersten “Kampfschreiber” im von der Landsmannschaft betriebenen Forum ein gewisser Axel Azzola …

    Nicht von ungefĂ€hr ist ein von eben diesen MediokritĂ€ten der Landsmannschaft zum “Barden der 7b Sachsen” hochzustilisieren versuchter ProletenliedersĂ€nger ein gewisser Herr, der einst in einer vom damaligen Regime zugeteilten Wohnung im enteigneten Hause einer 7b sĂ€chsischen Familie in Kronstadt aufgewachsen ist. Wohl deswegen, da seine Familie vĂ€terlicherseits die “richtig” Herkunft hatte. Noch vor wenigen Jahrzehnten wĂ€ren wohl Leute dieser Art mit nassen Fetzen aus 7b sĂ€chsischen Einrichtungen aller Art zu eliminieren versucht worden, bzw. hĂ€tten es deren Mentoren erst gar nicht gewagt solche Leute in den Vordergrund zu schieben, mögen diese Mentoren auch allgewaltige Zensurbefugnisse gehabt haben …

    Der neue “Neue Weg” tut großspurig mit allerlei Lotzelach herum, kĂ€mpft wohl gelernt spiegelfechterisch gegen allerlei “schrökeliche Monster” in 7b, mögen das nun die MM – Schmid Stiftung oder irgendwelche Prospektionsfirmen sein.

    Zu allen irgendwie der Destabilisierung dienlichen Themen werden Sprechblasen in den neuen “Neuen Weg” gesetzt.

    Was erstaunt ist, dass der neue “Neue Weg” zwar von sehr vielen 7b Sachsen gelesen zu werden scheint, sich aber nur ganz wenige dazu aufraffen konnten dort ihre Meinung zu artikulieren. Im Landsmannschaftsforum wird u.a. auf diese eigenartige Situation gelegentlich Bezug genommen, Kommentare in der Art wie sie frĂŒher auftauchten werden nicht mehr abgegeben. Die 7b Sachsen scheinen auch in diesen kleinen Details bereits kapituliert zu haben.

    Die Gleichschaltung der armseligen publizistischen 7b sÀchsischen AktivitÀten scheint erfolgreich abgeschlossen worden zu sein.

    Skurril! +++ Skurril! +++ Skurril! +++ Skurril! +++ Skurril!

    • hans says:

      jawohl!

    • Zaubermaus says:

      Aber, aber, Anony-Maus, dem Sibiweb-Chat nachzuweinen ist hochgradig naiv. Da war doch mal so ein notgeiler Chatbetreiber, der sich sabbernd auf jeden weiblich klingenden Nickname gestĂŒrzt hat und ihn aufs Peinlichste angebaggert hat und dabei jeden Scheiss glaubend, selbst wenn z. B. mehrfache Muttis weit ĂŒber 30 behaupteten geile 22-jĂ€hrige Studis der GrundschulpĂ€dagogik zu sein. So einen Chat dann nachtrĂ€glich hochzustilisieren, ihn post mortem zu einem einen prosperierenden, siebenbĂŒrgischen Idealen verschriebenen Chat zu deklarieren ist entweder tumb oder (wieder einmal) kindisch.

      • Anonymous says:

        Was haben persönliche AnimositÀten mit dem zu schaffen?

        Das war bislang der einzige wirklich funktionierende virtuelle Treffpunkt junger gut ausgebildeter 7b Sachsen.

        Der wurde von den LandsmÀnner abgeschossen und durch ein Blablakammerl ersetzt, das langsam und systematisch abgedreht worden ist.

        So schautÂŽs aus!

        Komsche Weibergeschichten interessieren doch niemanden, reine Privatsache …

      • Anonymous says:

        Dieser Chat war der bislang einzige funktionierende virtuelle Austauschplatz junger 7b mit guter Ausbildung in dem die Leute sich recht offen austauschen konnten. NatĂŒrlich war dort alles vertreten, was auch gut so war, aber gelegentlich manchen Ärger mit sich gebracht haben kann.

        AllfÀllige persönliche Querelen zwischen einer Zaubermaus und einem Herrn Dipl.Ing. Dirk Bekesch sollten hier kein Thema sein.

        Keine Ahnung ob und wie konkret sich dieser Herr gegenĂŒber Damen im Chat so aufgefĂŒhrt haben könnte wie das “deutlich angedeutet” wurde. Dieser “Weiberkram” bringt in der Sache Null.

        Auch eine Zaubermaus wird doch von ihrer Frau Mama beigebracht bekommen haben wie sie ihre (damals nach dafĂŒr statistisch erhobenen und publizierten dem altersentsprechenden Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung entsprechenden VerhĂ€ltnissen mutmaßlich kaum mehr vorhandene) VirginitĂ€t vor den ach wie verruchten allfĂ€lligen virtuellen Nachstellungen eines Herrn Dipl.Ing. Bekesch “zu schĂŒtzen” weiß. Wenn nicht, dann ist bei diesem Teil der Erziehung einiges daneben gegangen …

        Oder sollte Herr Dipl.Ing. Bekesch gar die UnverschĂ€mtheit besessen haben einer Zaubermaus zu wenig virtuelle Beachtung beizumessen? Der Hass der VerschmĂ€hten …

        Wie sich das auch immer verhalten haben mag, dies soll Privatsache von Zaubermaus sein und geht uns nichts an!

  4. Petrus says:

    Dieser Anonymous (21.28 Uhr) liest sich wohl gerne schreiben… aber er sollte Geschichte lernen, wie es Bruno Kreisky einem anderen mal aufgegeben hat. Das mit der Gleichschaltung war eine “SpezialitĂ€t” des Dritten Reichs – derlei Parallelen sollte der discipulus nicht ziehen.

    • Anonymous says:

      Ganz offensichtlich haben Sie den in meinem Beitrag verpackten Inhalt nicht wirklich verstanden. HÀtten Sie das, dann wÀre Ihre Argumentation eine völlig andere gewesen.

      Wie ich erwĂ€hnte: Die 7b Sachsen haben es bereits weitgehendst aufgegeben sich an virtuellen Diskussionen zu beteiligen. Nur noch “Lohn- & Kampfschreiber” sowie reichlich sonderbare Argumentierer scheinen das noch zu machen.

      Wobei im Falle der 7b Sachsen zu berĂŒcksichtigen sein wird, dass die Meisten bereits ihre 7b sĂ€chsische IdentitĂ€t abgestreift und sich assimiliert haben werden. Das Interesse an 7b sĂ€chsischen Angelegenheiten ist bald 1/4 Jahrhundert nach der großen Auswanderungswelle vielfach in etwa gegen Null gerĂŒckt.

      In 7b lebende 7b Sachsen sind entweder um und meistens bereits ĂŒber 70, bzw. – so sie noch im produktiven und reproduktiven Alter sind – mit zumeist rumĂ€nischethnischen, fallweise auch madjarischethnischen Familienpartnern verbunden. Zu Hause wird nahezu immer RumĂ€nisch gesprochen. Die Konstellation 7b Sachse + 7b SĂ€chsin + 7b sĂ€chsische Kinder hat lĂ€ngst zu existieren aufgehört. Die angestammte 7b sĂ€chsische Version der deutschen Sprache wird seit Jahrzehnten so gut wie nirgendwo mehr an Kinder weitergegeben. Ausnahmen bestĂ€tigen bekanntlich die Regel.

      In Anbetracht dieser Situation ist das Verhalten der Menschen zu verstehen.

      Ich kenne ziemlich gleichartiges Verhalten auch von RumÀnischethnischen.

      2 recht informative Beispiele aus rumÀnischethnischem Bereich:

      Gelegentlich treffe ich eine in ihren Dreißigern befindliche rumĂ€nischethnische Dame aus der Kleinen Wallachei. Sie hat in Kraiowa Mathematik studiert und einige Jahre als Mittelschullehrerin gearbeitet. Auch ihre Eltern sind Mittelschullehrer. Von ihrem Gehalt konnte sie nie und nimmer auch nur halbwegs auskömmlich existieren. Als ein Kind gekommen ist, ist die Situation prekĂ€r geworden und sie hat beschlossen RumĂ€nien den RĂŒcken zu kehren. Erste Station war Irland wo sie das IT Handwerk sowie das Bestehen in der angelsĂ€chsischen Kulturwelt rasch erlernt hat. Zweite Station war Australien, wo sie spezielle IT-Techniken einĂŒbte, gut verdiente und neben ihrer rumĂ€nischen StaatsbĂŒrgerschaft auch die australische annahm. Dann zog sie weiter nach Neuseeland, wo sie ihr “binĂ€res Handwerk” weiter ausĂŒbte und auch noch zusĂ€tzlich die dortige StaatsbĂŒrgerschaft erwarb. Irgendwie verschlug es sie nach Wien. Sie arbeitet bei einer hoch spezialisierten IT Firma als Programmspezialistin, verdient nach eigenen Angaben netto ĂŒber € 5.000 im Monat, hat sich ein Haus gekauft, dessen Kreditraten sie noch etliche Zeit abzustottern haben wird, scheint recht komfortabel zu leben, ihr Kind besucht ein örtliches deutsches Gymnasium. Sie selber denkt bislang noch immer nicht daran wirklich Deutsch zu sprechen. Als hochqualifizierte IT Spezialistin kann sie so gut wie alles auf Englisch erledigen. Ihre Meinung von RumĂ€nien ist fĂŒrchterlich. Selbst die rumĂ€nienhassendsten dumpfsten 7b Sachsen werden ihr da kaum das Wasser reichen können …

      UnlĂ€ngst hatte ich in der Obersteiermark zu tun. Ein Teil des Landes der permanent Bevölkerung verliert. Teilweise wird der Abgang durch Fremdarbeiter substituiert. Die Einkommens- und LebensverhĂ€ltnisse sind mĂ€ĂŸig attraktiv. In GesprĂ€chen kam heraus, dass sehr viele rumĂ€nische Fremdarbeiter dort tĂ€tig sind. Sie deklarieren sich kaum und sind unauffĂ€llig. Auf die Frage ob meine GesprĂ€chspartner denn wissen woher diese RumĂ€nen kĂ€men kam die Antwort: Na irgendwoher bei Bukarest, genauer wissen wir das auch nicht, aber diese RumĂ€nen sind ĂŒberaus fleißig und aktiv, kaufen fast alle alten HĂ€user auf, die halbwegs preiswert sind, und richten sie fĂŒr sich her.

      Aus eigenen Wahrnehmungen weiß ich, dass das Interesse der nach Österreich ausgewanderten RumĂ€nischethnischen am Erhalt ihrer mitgebrachten Kultur bei ihren Kindern eher gering bis kaum vorhanden zu sein scheint. Obwohl sowohl in der Steiermark als auch in Wien vielerortens rumĂ€nischer muttersprachlicher Unterricht in Schulen angeboten wird, ist es oft kaum machbar ausreichend große SchĂŒlergruppen zusammen zu bekommen um diesen Unterricht aufrecht zu erhalten. Die öffentliche Hand stellt sodann die Finanzierung des rumĂ€nischsprachigen Unterrichts ein. Diese Möglichkeit besteht dann nicht mehr weiter.

      Die Menschen scheinen es bereits weit weitgehend aufgegeben zu haben eine realistische Chance auf RĂŒckkehr nach RumĂ€nien zu erkennen. Das gleiche Verhalten wie bei den 7b Sachsen!

      In diesem Zusammenhang sollte das alles betrachtet und die Frage gestellt werden ob die klar absehbare Zerstörung eines Großteils der derzeit real bestehenden europĂ€ischen Kulturen durch das uns derzeit mit einer recht perversen Ideologie der SterilitĂ€t und des Todes beherrschende Regime von uns widerspruchslos in Kauf zu nehmen ist. Von der 7b sĂ€chsischen Kultur ist bereits nichts mehr ÜberlebensfĂ€higes vorhanden. Nennen sie mir bitte irgendwo auf dieser Welt ein Dorf in dem 7b sĂ€chsische Kinder untereinander noch auf 7b SĂ€chsisch kommunizieren!

      Ein relativ kleiner Teil der europĂ€ischen Bevölkerung wird durch einen im Durchschnitt recht bescheidenen “Wohlstand” willfĂ€hrig gehalten und lĂ€uft dumpf wie der Ochse im Karrenjoch …

      Der Großteil der europĂ€ischen Bevölkerung (insbesondere auch der RumĂ€niens) hat im Durchschnitt schlechtere Lebensbedingungen als selbst zur bolschewikischen Periode und wird so zur Auswanderung gezwungen. Durch diese Wanderung können die durch die perverse Ideologie des uns beherrschenden Regimes gerissenen demographischen LĂŒcken gestopft werden.

      Es fehlt in Mitteleuropa bereits in etwa jedes zweite zur Stabilhaltung der autochthonen Bevölkerung erforderliche autochthone Kind! SchuldanfĂ€ngerklassen in Wien haben manchmal bereits kein einziges deutschösterreichisches Kind mehr …

      Die europĂ€ische Bevölkerung scheint zu einem Großteil zu einem “zu Ochsen zurechtgeschnittenen” Haufen von Willenlosen geworden zu sein! Um dieses Mördersystem am Leben zu halten werden ganze Kulturen geopfert. Die rumĂ€nische scheint gerade am “Opfertisch zur Schlachtung“ bereit zu liegen. Rund die HĂ€lfte der produktions- und reproduktionsfĂ€higen Bevölkerung RumĂ€niens wurde so bereits aus RumĂ€nien vertrieben.

      Versuchen Sie einmal aus dieser Perspektive die aktuelle Situation zu betrachten …

      • Horst David says:

        Frau / Herr Zwitter Anonymous! “SchuldanfĂ€ngerklassen in Wien” – gibt es auch “SĂŒhneanfĂ€ngerklassen in Wien”?

    • Zaubermaus says:

      Diese anonyme Maus ist ein notorischer StĂ€nkerer, dem sogar der Sonnenschein an einem schönen FrĂŒhlingstag wie diesem suspekt ist. Er erinnert er mich ganz stark an den georg-kreislerschen “Musickkrrrritiker”.

      • Anonymous says:

        Was bringen persönliche AnimositÀten zur Sache?

        • Zaubermaus says:

          Sie sagen es, Ehrenwertester! 🙂
          “Ich hab zwar ka Ahnung, was Musik ist,
          Denn ich bin beruflich Pharmazeut,
          Aber ich weiß sehr gut, was Kritik ist:
          Je schlechter, um so mehr freun sich die Leut.
          Es gehört zu meinen Pflichten,
          Schönes zu vernichten als Musikkritiker,
          Sollt ich etwas Schönes finden,
          Muß ich’s unterbinden als Musikkritiker.

  5. gelu says:

    Happy B-day !!!

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