Schiefergas in Siebenbuergen: Erkundungsarbeiten weitgehend wertlos wg. schlecht ausgefuehrter Sprengungen

Die Erkundungsarbeiten der Schiefergasfirma PROSPECTIUNI S.A. mittels Sprengstoff wurden in derart schlechter Qualitaet ausgefuehrt, dass die Ergebnisse vermutlich zu 60% unbrauchbar sein werden. Das ist die Schlussfolgerung eines ehem. Sprengmeisters der Firma, der am 19. 11. 2013 spontan (innerhalb von nur 45 min) 5 Sprengloecher neben Meschen untersucht hat.

Das bedeutet einen Schaden von cca. 24 Millionen Euro, den die Firma Prospectiuni gegenueber ROMGAZ = rumaenischer Staat zu verantworten hat. Was wiederum ein moegliches juristisches und finanzielles Grossdesaster fuer die Firma des Ex-Sekuristen Ovidiu Tender heraufbeschwoeren koennte.

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Sprengmeister George Crasanoiu bei der Arbeit. Die fuenf von ihm untersuchten Sprengloecher sind nach der Explosion LEER – d.h., sie waren vor der Sprengung schlecht verschlossen worden, was den Explosionsdruck verpuffen liess, so dass kein kuenstliches Erdbeben fuer spaetere Messungen erzeugt werden konnte.

Posted by at 19/11/2013
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