(Doch nicht) Heute abend im ZDF: Magazinbeitrag ueber illegale Holzwirtschaft in Rumaenien

Heute abend kommt um 21h im ZDF in der Magazinsendung frontal21 moeglicherweise/hoffentlich ein Beitrag ueber illegale Forstwirtschaft in mehreren Teilen Rumaeniens (Schwerpunkt Siebenbuergen). Im Mittelpunkt stehen dabei internationale Grosskonzerne wie IKEA und Holzindustrie Schweighofer – die stille Nutzniesser dieser hochkriminellen und umweltzerstoererischen Praktiken sind.

kat11

Ich war beim Dreh im September vor und hinter der Kamera dabei… Der Redakteur schneidet gerade den ca. 9 Minuten langen Beitrag. Wenn er rechtzeitig fertig wird, kommt er noch heute abend dran; wenn nicht, dann in einer naechsten Sendung. Die Reportage wird nach der Sendung auch online abrufbar sein.

Frontal21

Posted by at 22/10/2013
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2 Responses to (Doch nicht) Heute abend im ZDF: Magazinbeitrag ueber illegale Holzwirtschaft in Rumaenien

  1. Anonymous says:

    Dies sind die Themen der Frontal21-Sendung vom 22. Oktober 2013:
    http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-22.-Oktober-2013-30227648.html

    Frontal21 berichtet in der Sendung über den Ausbau der Windkraft und die Folgen, Mietwucher und die Methoden der Vermieter, die Debatte um einen flächendeckenden Mindestlohn, neue Methoden der künstlichen Befruchtung sowie über die Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt.
    Ärgernis Windrad – Die Grünen im Öko-Dilemma
    Rheinland-Pfalz möchte Klassenbester bei der Energiewende werden. Als erstes Bundesland will es bis 2030 zu hundert Prozent seine Energie aus regenerativen Quellen speisen – vor allem aus Windenergie. Treibende Kraft sind die grünen Landespolitiker. Doch Naturschutzgesetze verbieten den baulichen Wildwuchs von Windkrafträdern.
    Frontal21 zeigt, wie sich nun ausgerechnet die Grünen-Politiker darüber hinwegsetzen – selbst gegen die eigene Basis.

    Erpresste Mieter – Die Methoden der Vermieter
    Der Ton wird rauer: Wenn sich Mieter und Vermieter vor Gericht treffen, geht es immer öfter um Miethöhe oder Kündigung. Das stellt der Deutsche Mieterbund vor allem für die Städte fest, in denen die Mieten besonders deutlich ansteigen. Da sind nicht nur München, Hamburg und Berlin, sondern auch Städte wie Münster, Konstanz oder Regensburg. Der Verdacht: Auf den heiß gelaufenen Wohnungsmärkten nehmen sich die Vermieter immer mehr heraus, wollen höhere Mieteinnahmen durchsetzen und schrecken dabei auch vor fragwürdigen Methoden nicht zurück.
    Frontal21 ist unterwegs in Deutschland und trifft Mieter, die nicht mehr weiter wissen.

    Große Koalition – Schaukampf um Mindestlohn
    Jeder müsse von seiner Hände Arbeit leben können. Das fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel seit Jahren. Doch über eine Million Deutsche schaffen das nicht, müssen vom Staat alimentiert werden, obwohl sie arbeiten gehen. Trotzdem will die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende nichts wissen vom gesetzlichen Mindestlohn, öffentlich jedenfalls. Auch kurz vor den schwarz-roten Koalitionsgesprächen dringt nicht Konkretes zu dem Thema draußen. Dabei gibt es in Deutschland schon lange staatlich festgelegte Mindestlöhne, seit 2009 inzwischen in zwölf Branchen – von der Abfallwirtschaft bis zur Zeitarbeit -, verordnet von der unionsgeführten Bundesregierung. Die Mindestlöhne liegen dabei meist deutlich über 8,50 Euro. Andere große Volkswirtschaften in Europa wie Frankreich, Großbritannien und Spanien haben längst einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn eingeführt; insgesamt bereits 21 EU-Staaten, darunter selbst wirtschaftlich schwächere Staaten wie Lettland oder Bulgarien.
    Frontal21 über den langen Weg der Union zum Mindestlohn.

    Diskriminierung – Mietverträge nur für Deutsche
    Die Mieten steigen und Wohnraum wird vielerorts immer knapper. Da ist es oft schwer, eine Wohnung zu finden. Erst recht für Menschen mit Migrationshintergrund. Melden Sie sich mit türkischem Namen, heißt es oftmals: Die Wohnung ist vergeben. Rufen Sie dagegen unter deutschem Namen an, lädt man sie zur Besichtigung ein. Haben Migranten eine Wohnung, so zahlen sie zum Beispiel in Berlin im Schnitt 15 Prozent mehr Miete als ihre deutschen Nachbarn, so der Berliner Mieterverein. Das “Allgemeine Gleichstellungsgesetz” (AGG) hilft ihnen da wenig.
    Frontal21 zeigt, wie Migranten auf Wohnungssuche diskriminiert werden und geht der Frage nach, warum das Gesetz den Betroffenen wenig nutzt.

    Eingefrorene Eizellen – Der konservierte Kinderwunsch
    Erst Karriere, dann Baby! – Immer mehr Frauen entscheiden sich, ihre eigenen Eizellen einfrieren zu lassen, um den passenden Zeitpunkt für ihren Kinderwunsch von nun an selbst zu bestimmen. Das sogenannte Social Freezing ist medizinisch machbar und im Gegensatz zu Leihmutterschaft und Eizellenspende in Deutschland auch gesetzlich erlaubt – ohne Altersgrenzen.
    So können Frauen mit 45, 50 oder sogar älter Mutter werden, nachdem die Eizellen aufgetaut und künstlich befruchtet sind. Doch das späte Mutterglück ist teuer erkauft, denn die Kassen übernehmen die Kosten nicht: Da die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden, pro gefrorener Eizelle gerade mal bei zwei bis drei Prozent liegt, müssen die Frauen mit bis zu 20.000 Euro rechnen. Eine Garantie fürs Wunschkind gibt es trotzdem nicht, warnen Experten.
    Frontal21 berichtet über das Versprechen, die biologische Uhr anzuhalten.

  2. hans says:

    die sind leider nicht rechtzeitig fertiggeworden mit dem schnitt. kommt bestimmt in einer der naechsten sendungen!

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