Greenpeace blockiert symbolisch Fracking-Baustelle in Pungesti

Fuenfundzwanzig GP-Aktivisten aus acht Laendern taten am Montag frueh, den 7. Juli, was sie eh am Besten koennen: sich aus Protest an das Eingangstor eines Umweltverschmutzers ketten um dadurch auf einen gravierenden Missstand aufmerksam zu machen. Ich persoenlich finde die Methode schon etwas altmodisch, aber fuer Pungesti und andere potentielle Fracking-Zielgebiete in Rumaenien ist es das richtige Signal. Und den Behoerden der Region zeigt man dadurch auch, dass die Moldau kein neofeudaler, rechtsfreier Raum ist, sondern zumindest ein bisschen auch Teil eines Rechts- und Mitgliedsstaats der EU. Wenn bloss die EU keine solchen fossilen Energiedinosaurier wie Guenther Oettinger in ihre hoechsten Aemtern hieven wuerde!

GP hat uebrigens auch Prozesse gegen die Lizenzvergabe an Chevron gestartet – zusammen mit einigen anderen rumaenischen NGOs. Schaun wir mal, was wird…

foto Greenpeace-Pungesti1
Foto & Quelle: Greenpeace Rumaenien

Posted by at 08/07/2014
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