Dreizehn Jahre 9/11. Eine Erfolgsstory

Am Morgen des 11. September 2001 lenkten fanatisierte, mit Teppichmessern bewaffnete junge Islamisten vor den Augen der erschrockenen Weltoeffentlichkeit entfuehrte Passagierflugzeuge in zwei Hochhaeuser des World Trade Center in New York, worauf drei davon einstuerzten. Ein weiteres Passagierflugzeug traf einen Fluegel des Verteidigungsministeriums (Pentagon) in Washington DC und loeste sich durch den Zusammenprall auf.

Die US-Behoerden hatten mit diesem Terrorangriff nicht gerechnet und konnten ihn deshalb nicht verhindern. Die Taeter konnten zum Glueck noch am selben Tag identifiziert werden. Die Drahtzieher der Anschlaege wurden ebenfalls ausfindig gemacht und alsbald einer gerechten Strafe zugefuehrt.

Mit denselben Teppichmessern mussten Regierungen und Massenmedien anschliessend aus Sicherheitsgruenden das kollektive Gehirn der Weltoeffentlichkeit notamputieren. Findige amerikanische Waffenverkaeufer nutzen die Marke “9/11″ seither weltweit zur Absatzsteigerung ihrer qualitativ hochwertigen Produkte. Preisbewusste Erdoeleinkaeufer aus den USA wiederum bekommen bei Vorlage eines “9/11″-Zertifikats im Nahen Osten Sonderrabatte auf Lampenoel.

Ein internationales, hochkaraetig besetztes Forscherteam schreibt seit dem 12. September 2001 intensiv die Gesetze der Physik und Logik um und hofft damit auf den kombinierten Nobelpreis fuer Physik, Literatur und Frieden.

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Posted by at 11/09/2014
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One Response to Dreizehn Jahre 9/11. Eine Erfolgsstory

  1. Anonymous says:

    … tja, auch die “schrökelichen Islamisten” dürften allesamt eine medienwirksame Konstruktion aus Hollywoods Schmierenkomödienateliers sein. Wenn man sich diese Hanswurstfiguren und deren Schmierenpropaganda, die allesamt über das US dominierte Internetz läuft, so anguckt, dann jüdelt es dermaßen wie in einer schmierigen Amischnulze …

    Die Funktionen dieser Leute dürften gar vielfältigst sein. Ein Feind muss einmal ganz allgemein her. Schrecklich solche Friedenszeiten …

    Dann ist es notwendig alle potentiellen und auch tatsächlichen Gegner eines allseits unbeliebten nahöstlichen Kleinstaates zu destabilisieren um zu verhindern, dass die mit diesem unbeliebten Kleinstaat machen, was eben in solchen Fällen das Übliche ist.

    Auch die bereits ziemlich impotenten Franzmänner stiegen auf diesen Zug bereits auf. Der gallische Hahn schwarwenzelt hinter dem perfiden Albion hinterher …

    Na ja, das Personal der BRD GmbH kuscht und pariert wie es das eben seit 6 1/2 Jahrzehnten macht …

    Andere Möglichkeiten haben diese Schleimpatzen auch gar nicht!

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